Für den Bau eines Kunstrasenplatzes gibt es gute Argumente.
Die wichtigsten sind:
- Geringeres Verletzungsrisiko als auf Hartplätzen, mit Naturrasenplätzen vergleichbares Verletzungsrisiko:
- Im Einzelnen wird zwischen drei für das Verletzungsrisiko relevanten Eigenschaften unterschieden:
Falldämpfung (bei Stürzen), Griffigkeit (generelle Einflüsse auf das Verletzungsrisiko) und Abrieb (bei Grätschen).
In allen drei Fällen schneidet Kunstrasen der neuesten Generation deutlich besser ab als Tennen- bzw. Ascheplätze. Vor allem die schmerzhaften Abschürfungen, die man sich auf Kunstrasenplätzen der 1. und 2. Generation zuziehen konnte, gibt es auf neuen Kunstrasenplätzen nicht mehr.
- Bessere, gleichmäßigere Bespielbarkeit:
- Wetterunabhängig
(Lediglich ein vereister Kunstrasenplatz ist unbespielbar. Bei jeder anderen Wetterlage steht der schönsten Nebensache der Welt nichts im Wege.),
- Berechenbarer (Auch wenn dadurch so mancher Ausrede für schlechtes Spiel die Grundlage entzogen wird.)
- Hohe Haltbarkeit. Hohe Verfügbarkeit. Geringer Pflegebedarf.
- Und letztlich: Nie wieder roter Sand in der Waschmaschine oder schlammige Fußballschuhe im Keller!
Nähere Informationen unter
DFB-Kunstrasenstudie oder
Stadionwelt.de