Kunstrasen-Projekt der SG Siegen-Giersberg

Für den Bau eines Kunstrasenplatzes gibt es gute Argumente.

Die wichtigsten sind:

  • Geringeres Verletzungsrisiko als auf Hartplätzen, mit Naturrasenplätzen vergleichbares Verletzungsrisiko:
    • Im Einzelnen wird zwischen drei für das Verletzungsrisiko relevanten Eigenschaften unterschieden:
      Falldämpfung (bei Stürzen), Griffigkeit (generelle Einflüsse auf das Verletzungsrisiko) und Abrieb (bei Grätschen).
      In allen drei Fällen schneidet Kunstrasen der neuesten Generation deutlich besser ab als Tennen- bzw. Ascheplätze. Vor allem die schmerzhaften Abschürfungen, die man sich auf Kunstrasenplätzen der 1. und 2. Generation zuziehen konnte, gibt es auf neuen Kunstrasenplätzen nicht mehr.
  • Bessere, gleichmäßigere Bespielbarkeit:
    • Wetterunabhängig
      (Lediglich ein vereister Kunstrasenplatz ist unbespielbar. Bei jeder anderen Wetterlage steht der schönsten Nebensache der Welt nichts im Wege.),
    • Berechenbarer (Auch wenn dadurch so mancher Ausrede für schlechtes Spiel die Grundlage entzogen wird.)
  • Hohe Haltbarkeit. Hohe Verfügbarkeit. Geringer Pflegebedarf.
  • Und letztlich: Nie wieder roter Sand in der Waschmaschine oder schlammige Fußballschuhe im Keller!
Nähere Informationen unter DFB-Kunstrasenstudie oder Stadionwelt.de
07.02.2012 - 11:52